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Kultur

Die Kirche des hl. Georg (Sveti Juraj)

Auf einer Anhöhe oberhalb des Weilers Juričići gelegen, zusammen mit dem dazugehörigen Friedhof des hl. Georg, ist die Georgskirche ein stolzer Hüter der Geschichte.

Von bescheidenen Anfängen zum heutigen Glanz
Die Geschichte der Kirche reicht weit in die Vergangenheit zurück. Erstmals wurde sie 1768 indirekt in einem Bericht des Bischofs von Makarska, Stjepan Blašković, erwähnt. An der Stelle des heutigen Gebäudes befand sich einst eine viel kleinere Kirche, die mit Steinplatten gedeckt war und über einen Altar aus Holz mit einem Gemälde des hl. Georg auf Leinwand verfügte.

Bau der heutigen Kirche (1906)
Das Jahr 1906 war ein Wendepunkt – die alte Kirche wurde abgerissen, um Platz für das heutige, geräumigere Gebäude zu machen.
Erbauer: Mate Letica, ein Bauunternehmer aus Baška Voda.
Wissenswertes: Die Kirche wurde am 23. April 1907 gesegnet, genau am Gedenktag des hl. Georg.
Glockenturm: Der heutige Glockengiebel, der der Kirche ihre charakteristische Silhouette verleiht, wurde 1934 von einheimischen Meistern aus der Familie Medići errichtet.

Innenraum und künstlerischer Wert
Das Innere der Kirche verbindet Tradition mit moderner Erneuerung:
Altar: Ein Teil des Altars wurde 1940 vom Steinmetz Ante Frank aus Split gefertigt.
Kunst: An der Decke befindet sich ein beeindruckendes Gemälde des kroatischen Malers Ivanišević, das die Auferstehung Christi und vier kroatische Selige darstellt.
Statue des hl. Georg: Ein Geschenk des Einheimischen Jure Medić, das den Raum nach der Renovierung im Jahr 2001 dominiert.

Hinweis für Besucher:
Heilige Messen werden in der Georgskirche traditionell an den Feiertagen des hl. Johannes und des hl. Georg abgehalten, wenn dieser Ort im Geiste der Tradition besonders zum Leben erwacht.

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