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Wussten Sie

Maraska-Kirsche

Die Maraska-Kirsche war ihrerzeit Wahrzeichen und Synonym des Ortes, ein wirtschaftliches Juwel des vergangenen Jahrhunderts. Die dalmatinische Maraska Kirsche ist bezüglich ihrer Qualität die beste auf der Welt und Brela gehört zu den Orten mit den besten Voraussetzungen für ihren Anbau.

Die aus Brela stammende Sorte der Maraska-Kirsche bezeichnet sich Sokoluša. Sie schmeckt nicht nur hervorragend sondern wirkt sich aufgrund ihrer entzündungshemmenden, abwehrfördernden, antibakteriellen, antiallergischen, antiviralen und antikarzinogenen Eigenschaften wohltuend auf die menschliche Gesundheit aus.

Jahrelang war sie für die einheimische Bevölkerung die Hauptquelle der Existenz. Daher war man selbstverständlich glücklich und stolz, wenn der Ertrag gut war. Daher auch der Spruch: "Aus Brela, na und?"

Der Strand Punta Rata

Von der amerikanischen Zeitschrift Forbes wurde unter die zehn schönsten Strände weltweit gewählt und hat Platz 6 erreicht, in Europa unterdessen Platz 1!

Das US-Portal Huffington Post hat im Jahr 2014 Brela zur Traumdestination gekürt und als den Grund erwähnt, warum Sie, so bald wie möglich, ins Flugzeug nach Kroatien einsteigen sollten.

Nach dem belgischen Portal European Best Destinations – ist Punta Rata einer der schönsten Strände für das Jahr 2015.

Das Portal Business Insider hat im Mai 2015 folgendes veröffentlicht: „Der Strand Brela, zwischen Split und Makarska gelegen, eine mediterrane Oase bestehend aus sechs Kilometern von weißen Kieselsteinen, durchbrochen von Feigenbäumen und Olivenbaumen…“

http://www.livecamcroatia.com/najljepse-plaze-hrvatske/brela-kamen-atraktivna-plaza-web-kamera/

Šakan

Der ursprüngliche Name des Felsensymbols von Brela, des natürlichen Landschaftsphänomens und der unverwechselbaren Marke des Kroatischen Tourismus ist Šakan.

Wegen der Nichtberücksichtigung der frühen Geschichte ist er heute im Volksmund als Kamen Brela (Felsen von Brela) bekannt, während im historischen Zeitalter bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts ausschließlich der Name Šakan benutzt wurde.
Der Name selbst ist entstanden und wurde wegen der Tatsache benutzt, dass es sich um den natürlichen Lebensraum der Mittelmeer-Mönchsrobbe, monachus monachus, handelte, heute einer fast ausgestorbenen Spezies auf der roten Liste der IUCN (Internationale Union zum Schutz der Natur), im Volksmund bekannt unter verschiedenen mythischen Bezeichnungen wie auch Šakan.
Zusätzlich zu dieser Örtlichkeit, weilte die Mittelmeer-Mönchsrobbe auch auf der Örtlichkeit Soline-Loznica, was durch den Namen Medvidina bestätigt ist, ein kleiner Strand tief eingebettet in einer Höhle, der ideale Platz zum „Ausruhen“ nach reichhaltigen Fischmahlzeiten aus den reichen und erhaltenen Unterwasserlandschaften von Brela.
Den Erzählungen nach, gab es die letzten vermerkten Beobachtungen des dauerhaften Aufenthaltsorts des Meeresmenschen auf dieser Lokalität Anfang des 20. Jahrhunderts.
In der Kroatischen Literatur wird die Mittelmeer-Mönchsrobbe zum ersten Mal von den Benediktinern im 16. Jahrhundert erwähnt und im Jahr 1779 wurde sie erstmals wissenschaftlich beschrieben.
Eine interessante Tatsache ist, dass ausgerechnet dieser Teil des heutigen Brela Gebietes im Besitz und unter der Verwaltung der Benediktiner war, und es bleibt ein Geheimnis, ob der Name mit den Benediktinern in Verbindung steht. 
Wegen der Unwissenheit und der mangelnden Kenntnisse dieser Spezies, haben die weinigen Einwohner von Brela, welche Zeugen der Anwesenheit dieses Säugetieres waren, diesem Geschöpf mythische Attribute zugesprochen, wie zum Beispiel der Seemensch oder der See Mönch-Einsiedler, was auch durch den wissenschaftlichen Namen monachus monahus bestätigt wird.
Wegen ihrer Unwissenheit haben die einheimischen Bewohner ihre Angst vor diesem Geschöpf dadurch gezeigt, dass sie es durch laute Rufe "Buuuuuu, Šakane!"  Verjagt haben. Sie haben dieses, für sie mythisches Geschöpf, oft in ihren Drohungen benutzt, wie zum Beispiel Šakan wird kommen und dich holen, weil sie glaubten, dass es zu einem besonderen Zweck aus dem Meer kam, ohne die wissenschaftlichen Tatsachen über die biologischen Bedürfnisse dieses Säugetieres zu kennen.
Genau wie im weitern Mittelmeerraum, auf der Suche nach einem besseren, sicheren und erhaltenen Lebensraum, auf der Suche nach der Ruhe und  Abgeschiedenheit der Einsiedler,  bedroht vom aggressiven Verhalten der Bewohner und der Fischer, hat dieser Seemensch Brela verlassen, und hat sein Zeichen im Namen des heutigen Felsensymbols unseres Tourismus  hinterlassen.
 

Ansiedlung der Kroaten am Meer

Man sagt, dass es genau bei Dupci zum Ausruf "Das Meer, das Meer!" gekommen sei.

Gala-Abendessen

Die Gastwirte von Brela erwähnen mit Stolz die Tatsache, dass sie die Ersten waren, die Ende der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts üppige Gala-Abendessen mit mehreren Gängen und Cocktail-Shows in unsere Hotels eingeführt haben. Zu jener Zeit waren das solche Revuen, dass viele Gäste zweimal jährlich anreisten, um diese erlesenen Feierlichkeiten zu genießen. Diese Tradition wurde durch unsere Seefahrer von Passagierschiffen übernommen und ins touristische Angebot von Brela aufgenommen.

Legende von der untergegangenen Stadt Pelegrin

Über die versunkene Stadt Pelegrin werden von Generation zu Generation Legenden weitergegeben. Es bestehen zwei ähnliche Versionen.

Pelegrin war eine große und schöne Stadt, die eines Tages verflucht versunken wurde. Der Legende zufolge taucht jedes Jahr zu Weihnachten pünktlich um Mitternacht eine Kutsche mit zwei weißen galoppierenden Pferden auf, in der sich eine Prinzessin und ein Prinz befinden. Damit sich die Tore der Stadt öffnen bzw. die Stadt wieder emporsteigt, muss derjenige, der sich in diesem Augenblick an dieser Stelle antrifft, in die Kutsche springen und dem Prinzen die Zügel reichen.

Diese Geschichte wurde von Stipe Zubanović im Buch "Gang mit der Bora" ("Hod s burom") aufgezeichnet.

Eine andere Version überbringt Ante Putnik (Ante Carević) in seinem Buch:

Die Bevölkerung der versunkenen Stadt Pelegrin erwartet mit Ungeduld den Augenblick der Wiedergeburt der Stadt. Damit sich dies ereignet, warten wir auf den Helden, der zu Weihnachten genau um Mitternacht nach Gogolj kommt und auf ein Mädchen auf weißem Ross wartet. Er wird sie an der Hand nehmen und nach Čerovica führen.
Der Weg nach Čerovica, dem Wallfahrtsort der versunkenen Stadt, birgt zahlreiche Todesgefahren, darunter auch die größte Gefahr, das tosende Wasser, das die Ritter in Schritt und Tritt verfolgt, um sie zu verschlingen.

Wie dem auch sei, wir warten immer noch auf den Helden, der die Fortsetzung der Geschichte über die versunkene Stadt Pelegrin ermöglicht. Möge er Glück haben!

Aktivurlaub

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Preis Blaue Blume 2012.

Kroatische Zentrale für Tourismus BLAUE BLUME Aktion umfasst die Beurteilung der Sauberkeit der kroatischen Küstenorte als Ganzes und der einzelnen Elemente.

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